Willkommen auf Kirchenaustritt.de

Diese Seite informiert Sie über den Kirchenaustritt
in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In Deutschland muss der Kirchenaustritt bei einer staatlichen Behörde erklärt werden.

Für mehr Infos wählen Sie Ihr Bundesland:

Baden-Württemberg Niedersachsen
Bayern Nordrhein-Westfalen
Berlin Rheinland-Pfalz
Brandenburg Saarland
Bremen Sachsen
Hamburg Sachsen-Anhalt
Hessen Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Vorpommern Thüringen

 

Dezember ist Kirchenaustrittsmonat

Bei einem Kirchenaustritt muss auf alle steuerpflichtigen Einkünfte eines Jahres anteilig Kirchensteuer entrichtet werden. Insbesondere wer im nächsten Jahr höhere Einkünfte, wie z. B. eine Abfindung, erwartet, sollte den Kirchenaustritt nicht ins kommende Jahr verschieben.

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Statistik 2018

Kirchenaustritte 2018

Kirchenstatistik 2018 veröffentlicht: Zahl der Kirchenaustritte auf über 430 000 gestiegen

Die deutschen Amtskirchen haben am 19. Juli 2019 ihre Jahresstatistiken vorgelegt, insbesondere die Austritte aus der Katholischen Kirche haben deutlich zugenommen.

So traten im Jahr 2018 insgesamt 216.078 aus der römisch-katholischen Kirche aus (Vorjahr 167.504). Die evangelische Kirche verlor im gleichen Zeitraum ca. 220.000 Mitglieder durch Kirchenaustritte (Vorjahr 197 207). Die Austritte aus beiden Kirchen summieren sich somit auf 436 078.

Insgesamt verloren die katholische und die evangelische Kirche jeweils knapp ein Prozent ihrer Mitglieder. Im Jahr 2018 gehörten noch ca. 53 % der Bevölkerung einer der beiden großen Kirchen an. In wenigen Jahren (voraussichtlich 2021) wird der Anteil unter 50 % sinken.

Zur Statistik Kirchenaustritte in Deutschland

 

Kirchensteuerrechner 2019

Der Kirchensteuersatz beträgt in Bayern und Baden-Württemberg 8 %, in allen anderen Bundesländern 9 % der Einkommensteuer. Berechnen Sie den Kirchensteueranteil an der Lohn- und Einkommensteuer:

Zum Kirchensteuerrechner

 

Umfrageergebnis „Warum treten Sie aus der Kirche aus?“

Umfrageergebnis 2018

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Bewahren Sie Ihre Kirchenaustrittsbescheinung gut auf!

Oftmals wird nach vielen Jahren Ihr Kirchenaustritt angezweifelt. Nach derzeitiger Rechtslage sind Sie in der Beweispflicht, Ihren Austritt nachzuweisen.

Einige Religionsgemeinschaften spekulieren darauf, dass ihre ehemaligen Mitglieder diese Bescheinigung nicht aufbewahren und fordern dann oftmals Jahre nach dem Austritt einen Beweis dafür.

Ihnen drohen dann Kirchensteuernachzahlungen für die letzten sechs Jahre.